Zypressen - Edle Hecken und Bäume

Zypressen sind Nadelbäume, die man bei uns meistens als Heckenpflanzen sehen kann.Wahrscheinlich ist, dass die ersten Zypressen von den Phöniziern nach Europa gebracht wurden. Auch wenn das schon sehr lange her ist, haben sich die Zypressen noch nicht wirklich an unsere Klima gewöhnt. Deshalb sind auch nicht alle Zypressen winterhart.
Da die Zypressen sehr anspruchslos sind, ist auch die Zypressen Pflege sehr einfach. Allerdings gilt es zu beachten, dass Zypressen immer ausreichend gewässert werden müssen, auch im Winter. Falls es sich um eine besonders anfällige Zypressenart handelt, sollte im der kälteren Jahreszeit auf ein Winterschutz zurückgegriffen werden. Hierfür eignet sich eine Wasserpumpe hervorragend, mit der auch Felder auf denen Getreide steht, begossen werden können.
Informationen zur Pflege und mehr
Da die Zypressen sehr anspruchslos sind, ist auch die Zypressen Pflege sehr einfach. Allerdings gilt es zu beachten, dass Zypressen immer ausreichend gewässert werden müssen, auch im Winter. Falls es sich um eine besonders anfällige Zypressenart handelt, sollte im der kälteren Jahreszeit auf ein Winterschutz zurückgegriffen werden. Hierfür eignet sich eine Wasserpumpe hervorragend, mit der auch Felder auf denen Getreide steht, begossen werden können.
Stehen Zypressen in einem Windfang, haben sie einen erhöhten Wasserbedarf und der Boden sollte nie austrocknen. Da Zypressen in der Regel ein schnelles Wachstum an den Tag legen, ist es wichtig sie ab und an zurückzuschneiden, da sie sonst locker um die 10 Meter hoch werden können. Die richtige Jahreszeit für einen Rückschnitt der Zypressen ist entweder der Frühling oder der Herbst. Auch um Schädlingsbefall muss man sich bei diesen Pflanzen keinen großen Kopf machen, sie sind relativ robust, auch was den Pilzbefall anbelangt.
Neben den echten Zypressen gibt es noch die sogenannten Scheinzypressen. Diese unterscheiden sich von den echten Zypressen durch die stärker abgeflachten Zweige, sie weisen deutlich kleinere Zapfen auf und besitzen zweierlei Schuppenblätter. Rasensamen für einen schönen und dichten Rasen, in Komination mit Zypressen, sehen besonders gut aus.
Standardanforderungen von Zypressen
Die Zypresse ist hierzulande eine sehr beliebte Pflanze, wenn es um Heckenbepflanzung geht. Kein Wunder, denn diese Pflanze ist so genügsam wie kaum eine andere sonst. Sie stellt in der Regel keine besonderen Ansprüche an ihren Standort, da sie fast überall wächst. Besonders gerne steht sie in sonnigen oder halbschattigen Orten mit sandigem und humushaltigem Boden. Ein weiterer Pluspunkt ist, dass Zypressen nicht ihr Laub abwerfen, da sie zu den Nadelgehölzen zählen, sind sie immergrün.
Wuchs- und Kulturformen von Zypressen
Mittlerweile gibt es eine ganze Reihe von Wuchsformen und Kulturformen, von hängen bis säulenförmig, verzwergt oder hoch, hochkronig oder ausladend für jeden Geschmack gibt es die richtige Zypresse. Dazu kommt noch, dass die Zypressen sehr schnell wachsen, würde man keinen Rückschnitt vornehmen, können manche Zypressenarten eine Höhe von etwa 10 Metern erreichen. Zypressen schneidet man in der Regel entweder im Herbst oder im Frühling zurück.
Zu den beliebtesten und bekanntesten Zypressenarten zählen beispielsweise die Bastardzypresse, sie wächst am schnellsten von allen Zypressenarten und kann eine Höhe von etwas 30 Metern erreichen. Gerne wird dieser Sorte zur Heckenbepflanzung eingesetzt, aber auch als Solitärpflanze kommt sie zum Einsatz. Eine weitere beliebte Sorte ist die Goldscheinzypresse mit einer Wuchshöhe von etwa 5 Metern ist sie ein etwas kleinerer Vertreter. Je nachdem welchen Standort sie hat, verfärbt sich das Laub. Hat sie viel Licht, ist das Laub von einer fast goldenen Farbe geprägt, steht sie eher im Schatten nimmt das Laub einen Grünton an.


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